Một quý tộc người Áo thế kỷ 12, sau những trải nghiệm cay đắng về thói đời, đã lui về tu viện Melk (cách Vienna vài dặm về phía tây), nơi ông trải qua những năm tháng cuối đời với tư cách là một tu sĩ cư sĩ. Trong tác phẩm Erinnerung an den Tod, một bài thơ châm biếm gồm 1042 dòng ngắn theo thể thơ có vần (vần phụ âm), ông đả kích những thói đời vô bổ của tầng lớp hiệp sĩ, và trong tác phẩm Priesterleben, ông đả kích những thói hư tật xấu của giáo sĩ. Các bài thơ này có niên đại từ khoảng năm 1160.
Reicher und edler Jüngling,
Gewahre deine ängstliche Lage
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Und geh zu deines Vaters Grab;
Nimm den Deckstein davon ab
Und schaue seine Gebeine,
Seufze und weine.
Du magst wohl sagen, wenn du willst,—
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Es kostet deiner Herrlichkeit nicht viel:—
“Lieber Vater und Herr,
Nun sage mir, was dich plagt.
Ich sehe dein Gebein verfaulen,
Das hat die Erde ganz zersetzt;
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Es kriechet böser Würmer voll.
Diese stinkende Höhle
Erzeigt meinem Sinne
Einen furchtbaren Geruch darinne.
Auch ist mir schwer zu Mute,
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Da du einst so schön warst,
Dass du so schnell verdorben.
Das ist eine jämmerliche Ordnung:
Was einst blühte wie die Lilie,
Das wird wie ein Kleid, das der Meltau
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Benagt und zerfrisst.
Der ist unselig, der es vergisst.”
So hättest du wohl reden können,
Wenn der Jammer dich bewegt hätte
Aus Liebe zu deinem Vater.
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Nun gedenke des Sinnes,
Wie er dir antworten würde,
Wenn es naturgemäss wäre,
Oder wenn Gott es erlaubte.
Ich will die Rede nicht lang machen;
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Ich spreche für ihn und mit ihm,
Vernimm du es mit Aufmerksamkeit:
“Ich will dir das, lieber Sohn,
Wonach du fragtest, kund tun.
Meine Sachen stehen in Unordnung;
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Von der Strafe Grimmigkeit,
Die ich täglich erleiden muss,
Kann ich mich nicht loswinden.
Ich habe Feuer und Finsternis
Zur Rechten und zur Linken,
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Oben und auch unten.
Fände jemand meine Not beschrieben,
Er hätte immer davon zu reden.
Das, lieber Sohn, habe ich zu beklagen,
Doch was bedarfst du langer Rede?
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Die Ketten der Rache Gottes
Halten mich fest gebunden;
Ich habe herben Lohn gefunden
Für alles, was ich beging
Und leider ungebüsst liess.
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Alles Mass hatte ich vergessen
Im Trinken und im Essen,
Jetzt werde ich bezwungen
Von Durst und von Hunger.
Ehemals brannte mein Fleisch
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Im Schweisse der Liederlichkeit;
Nun brennt mich der Fluch Gottes
In dem Feuer, das keiner löschen kann.
Ich leide Schmerz und Ungemach;
Weh, dass ich diese Welt je gesehen!
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Begehrlichkeit und Hoffahrt,
Die beiden haben mir verschlossen
Die Tore der inneren Hölle;
Da sind die schwarzen Pechwellen
Mit den heissen Feuerflammen.
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Ich höre da Zähneknirschen,
Weinen und Jammern,
Sehr klägliches Rufen
Derer, die keine Hoffnung haben,
Dass sie jemals erlöst werden
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Aus dem Abgrunde.
Ach, dass ich je so handelte,
Dass ich ihr Genoss werden musste!
Gern möchte ich es ewig büssen,
Würde die Wohltat mir zu Teil,
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Dass ich den Teufel nicht ansähe
Und sein Antlitz vermiede;
Wie sollte mich das erfreuen!
Jetzt mach’ ich meine Klage zu spät;
Doch rat’ ich dir, mein lieber Sohn,
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Dass du an mir ein Beispiel nehmest
Und der Welt nicht so nachhangest,
Dass du meine Not vergessest;
Sonst muss es dir wie mir ergehen.”